Parken in der „Nördlichen Innenstadt“ – IST-Situation und (mögliche) Zukunft? Vorstellung und öffentliche Diskussion einer bürgerschaftlichen Analyse & Konzeption.

Liebe Bewohner und Besucher und Nutzer der „Nördlichen Innenstadt“, liebe Innenstadt-Neugierige,

kein anderes Stadtquartier in Heilbronn hat eine derartig große Nutzungsvielfalt, wobei das Wohnen die größte Bedeutung hat. Entlang des Neckars ist in den letzten Jahren pulsierendes Leben zurückgekehrt durch ein hochwertige Nutzungsänderung und Umgestaltung. Hier trifft man Menschen und freut sich über die schöne Umgebung und interessante Angebote.

Im Innenbereich des Quartiers sieht es ganz anders aus. Hier dominieren der Verkehr und die abgestellten Autos. So können sich außerhalb der Wohnungen keine Bereiche entwickelt, an denen Sie sich gerne aufhalten.

In mehreren Veranstaltungen wurde zusammen mit Bewohnern und Nutzern ein Konzept entwickelt, wie das Parken und der Verkehr zukünftig aussehen können.
Dieses Konzept wollen wir ihnen vorstellen und mit ihnen diskutieren.
Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 23. September von 18 – 20Uhr in der vhs im Deutschhof, in Raum 411 statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Wirken Sie an der Gestaltung ihres Lebensraumes mit. Wir freuen uns auf ein Zusammentreffen mit Ihnen und sind an ihrer Meinung interessiert.

AK Mobilität der Lokalen Agenda 21 Heilbronn und die Initiative nördliche Innenstadt

Mobilität der Zukunft

Zwei Termine gibt es gleich hintereinander am 15. September mit den jeweiligen BT-Kandidaten der Region Neckar-Zaber – um 18:00 Uhr, und der Stadt Heilbronn – um 19:30 moderiert von Alexander Hettich, Heilbronner Stimme.
Hier die Zoom Links:
https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_vivmB0HSR7G54_jw7UhWjg (Region)
https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_KELx_pydQ7uFfM3UX7mLaA  (Stadt)

Die Zukunft des Parkens in der „Nördlichen Innenstadt“

Mit dem gemeinsamen Rundgang mit der SPD-Fraktion am Montag den 5.Juli 2021 haben wir zusammen mit der „Bürgerinitiative nördliche Innenstadt“ nun allen Gemeinderatsfraktionen unser gemeinsames Konzept vorgestellt und mit ihnen diskutiert. Es wurde von allen Fraktionen anerkannt, dass eine Verkehrsberuhigung und Neuordnung der Parkplätze in der „Nördlichen Innenstadt“ dringend erforderlich ist. Die Heilbronner Stimme berichtete am 7.Juli ausführlich über den Gebietsrundgang mit der SPD.

Wir  werden diese Gesprächsergebnisse analysieren, zusammenfassen und unser gemeinsames Konzept noch einmal in einer öffentlichen Veranstaltung im August vorstellen und dafür werben.

Was bleibt jetzt zu tun?

  • Die Durchfahrmöglichkeit durch die Gerberstraße muss entfallen
  • die drei Querverbindungen zum Neckar (Turmstraße, Zehentgasse und Lohtorstraße) müssen auch aus Klimaschutzgründen neu gestaltet werden
  • Alle interessierten Gruppen und Bürger sind frühzeitig an diesen Planungen  zu beteiligen.

Der Gemeinderat sollte die dazu notwendigen Beschlüsse rasch fassen, damit endlich mit einer ganzheitlichen und zukunftsorientierten Umgestaltung begonnen werden kann.

Parken in der nördlichen Innenstadt – Gegenwart und Zukunft?

Der Arbeitskreis Mobilität der Lokalen Agenda 21 und die Initiative nördliche Innenstadt laden zu einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe aus Rundgang und Workshops ein.
Ziel ist es – basierend auf vorliegenden detaillierten Analysen des AK Mobilität – die Parkraum-Situation vor Ort genau anzuschauen und eigene konkrete Lösungsvorschläge zusammenzustellen, die die aktuelle Situation verbessern können.

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Petition für den „Erlebnisweg Lerchenbergtunnel“ in Heilbronn

Der Verein „Erlebnisweg Lerchenbergtunnel“ fordert die Umwidmung der Bahntrasse am Südbahnhof in einen Fuß- und Radweg, der elegant den Heilbronner Osten in südwestlicher Richtung durch den Lerchenbergtunnel und weiter über die Bottwarbahntrasse mit Neckarufer und Sontheim verbindet. Schlüssel ist die baldige Fertigstellung der Südbahnhoftrasse und ihre Fortsetzung durch den Lerchenbergtunnel.

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Mobilitätspunkte in Heilbronn – ein Beitrag zu umweltgerechterer Mobilität

Ein Umstieg vom Pkw auf das Fahrrad, in den Bus oder die Bahn führt in jedem Fall zu einer Verbesserung der Umweltbilanz. Noch besser wäre es, die Wege wenn möglich zu Fuß zurückzulegen. Der komplette Umstieg oder die Wege zu Fuß zurück zu legen, ist aber nicht in allen Situationen möglich oder sinnvoll.

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Radfahrförderung sieht anders aus !

Das meinen die Mitglieder der Lokalen Agenda 21 Heilbronn wie auch des Verkehrsclub Deutschland (VCD), Heilbronn.
Vertreter dieser Gruppen haben dem Oberbürgermeister Harry Mergel am Montag eine Protestnote übergeben. Darin fordern sie eine Alternativstrecke für des Radfahren in der Unteren und der Oberen Neckarstraße am alten Neckar entlang.
An Abschnitten der Oberen und der kompletten Unteren Neckarstraße wurden neue Schilder angebracht. Sie zwingen die Radfahrer, hier nur noch mit Schrittgeschwindigkeit zu fahren. Dieser Abschnitt ist Teil der wichtigsten Radroute in der Innenstadt. Sie verbindet u.a. die Hochschulstandorte in Sontheim und am Europaplatz.

In der vergangenen Woche haben auch Vertreter des  Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), Heilbronn einen Protestbrief an den Oberbürgermeister dem Baubürgermeister Wilfried Hajek persönlich überreicht. Darin werden ebenfalls die Einschränkungen ohne Alternativvorschlag kritisiert.

Vor mehr als zwei Jahren haben Vertreter der Lokalen Agenda Heilbronn für schnelle Radfahrer der Stadt eine Alternativroute vorgeschlagen. Sie führt hauptsächlich durch die Kram- und Gerberstraße. Dieser  ausgearbeitete Routenverlauf wurde von der Stadtspitze abgelehnt. Einen Gegenvorschlag von der Stadt gibt es bisher nicht.

Einladung zur Exkursion nach Offenburg und Straßburg

Sa 16.03.2019 | ganztägig | 8:30 – 19:00 Uhr | gemeinsame Anreise mit der S-Bahn | Anmeldung erforderlich

Der Arbeitskreis Mobilität der Lokalen Agenda 21 lädt im Rahmen seines Projektes zur inter- und multimodalen Mobilität „In Heilbronn besser mobil sein – das Umsteigen attraktiv gestalten“, am Samstag 16. März zu einer Ganztagesexkursion nach Offenburg und Straßburg ein.

Anmeldung bis zum 27. 2. per Mail an ak.mobiltaet[at]agenda21-hn.de

In Offenburg und Straßburg werden uns örtliche Fachleute, die jeweils vorbildlichen Entwicklungen im Bereich der Mobilitätsangebote und die Mobilitätspunkte vorstellen. Heilbronn liegt größenmäßig zwischen den beiden Städten. Daher sind die dortigen Beispiele interessant und nachahmenswert. Wir wollen deshalb Anregungen für unser Projekt „In Heilbronn besser mobil sein- das Umsteigen attraktiv gestalten“ aufgreifen und mitnehmen.

Informationen zu den Orten der Exkursion finden Sie beim hier und beim VCD

Erlebnisbericht: Straßburg & Offenburg sind gute Beispiele für nachhaltige Mobilitätsentwicklung – auch für Heilbronn.

Das hat eine Fachexkursion der „Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Baden-Württemberg“ (AGFK-BW) am 12.10.2018 gezeigt. Das Thema war: „Innovative Ansätze zur Förderung nachhaltiger Mobilität“.

Einen ausführlichen Bericht dazu erhalten Sie übrigens am 5.11. im Workshop „In Heilbronn besser mobil sein“ am 5.November.

Zur Einordnung: Offenburg hat 60.000 Einwohener, Straßburg fast 280.000; Heilbronn liegt mit 127.000 Einwohnern in der Mitte dazwischen. Beide Städte setzen sich seit Jahren vorbildlich für einen Ausbau nachhaltiger Mobilität ein. Aufgrund der unterschiedlichen Stadtgrößen gibt es verschiedene Schwerpunkte. Weiterlesen

6. Nachhaltigkeitsdialog der Lokalen Agenda 21: “ In Heilbronn besser mobil sein – das Umsteigen attraktiv gestalten“

Montag 5. 11. | 19:00 Uhr | Heinrich-Fries-Haus, Bahnhofstraße 13, Raum 118 | Eintritt frei | Öffentlicher Workshop |

Einführung
Mobilitätslösungen und Mobilitätspunkte in Straßburg und Offenburg – ein aktueller Besuchsbericht in Wort und Bild von Prof. Uwe Ahrens vom Arbeitskreis Mobilität

Workshop in kleinen Gruppen:

  • Wo sind solche Mobilitätspunkte in Heilbronn sinnvoll?
  • Wie sollten die Mobilitätspunkte ausgestattet sein?
  • Was kann die Stadtverwaltung, der Gemeinderat und was können wir tun damit unsere Vorschläge auch Wirklichkeit werden.

Fazit und Ausblick:
Wie werden die Ergebnisse des Workshops dokumentiert und weiter genutzt?

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Einladung

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